Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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03.02.2017 | AG Ruhrgebiet
Bundesförderung für Fachhochschulen der Region
Oliver Wittke MdB sieht wichtigen Impuls für Forschungsstandort Ruhrgebiet
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gleich drei Hochschulen im Ruhrgebiet mit Forschungsmitteln in Höhe von 776.405 Euro. Das Geld wird in ein gemeinsames Forschungsprojekt der Hochschulen in Dortmund, Gelsenkirchen-Bocholt-Recklinghausen und Bochum investiert, bei dem die Einspeisung regenerativer Energie aus Geothermie und Sonnenkraft in Fernwärmenetze erforscht werden soll. Auch die Einbeziehung vorhandener Grubengebäude des ehemaligen Steinkohlebergbaus als Energiespeicher sowie die intelligente Steuerung des Gesamtsystems sind Bestandteil des Verbundprojektes.
Sonnenkraft für Fernwärmenetze? Das Forschungsprojekt "GeoSmaGriR – Smart Solar Geothermal Energy Grid" der Hochschulen in Dortmund, Gelsenkirchen-Bocholt-Recklinghausen und Bochum erhält Unterstützung vom Bundesbildungsministerium (Foto: Pixabay)
Metropole Ruhr -

Der Gelsenkirchener Bundestagsabgeordnete und Sprecher der 17 CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet, Oliver Wittke, zeigt sich über die Förderung hoch erfreut: „Nach wie vor bleibt die Gestaltung der Energiewende eine unserer größten Herausforderungen. Dass auch vom Ruhrgebiet wichtige Impulse für die Diversifizierung und Zukunftsfähigkeit der Energieerzeugung ausgehen, unterstreicht das Forschungsprojekt ‚GeoSmaGriR – Smart Solar Geothermal Energy Grid‘ der drei Hochschulen eindrucksvoll.“ Besonders das einzigartige Fernwärmesystem und die Montangeschichte mache das Ruhrgebiet zu einem prädestinierten Standort für dieses wichtige Forschungsvorhaben, so Wittke weiter. Und er ist sich sicher, dass das Projekt Auswirkung über die drei Hochschulen hinaus entfaltet: „Durch die von Bundesbildungsministerin Professor Johanna Wanka (CDU) bereitgestellten Mittel profitiert der Forschungsstandort im Ruhrgebiet in Gänze. Ein tolles Zeichen von gelebter Zusammenarbeit, die wir im Ruhrgebiet gut gebrauchen können.“

In den vergangenen Jahrzehnten ist in der Metropole Ruhr ein Fernwärmesystem entstanden, über das eine Vielzahl der privaten Haushalte sowie der kommunalen und gewerblichen Nutzer mit Wärme versorgt werden. Die in das Netz eingespeiste Wärme stammt überwiegend aus der Abwärme von Großkraftwerken, die mit fossilen Energieträgern wie Kohle oder Gas betrieben werden. Erneuerbare Energien spielen hier bislang nur eine untergeordnete Rolle. Das Projekt „GeoSmaGriR – Smart Solar Geothermal Energy Grid“ läuft im Zeitraum von 01. Januar 2017 bis 31. Dezember 2018 und hat ein Gesamtbudget von 1.243.207 Euro.



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