Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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Oliver Wittke MdB
Bezirksvorsitzender der CDU Ruhr
Herzlich willkommen bei der CDU Ruhr!

Das Ruhrgebiet als bedeutender Ballungsraum in Europa hat mit seiner hervorragenden Lage die besten Voraussetzungen, um im internationalen Wettbewerb der Regionen einen Spitzenplatz einzunehmen. Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen für Attraktivität und Wachstum so zu gestalten, dass sich Arbeitsplätze und Wohlstand in unserer Region entwickeln.

Die CDU Ruhr ist mit ihren 24.000 Mitgliedern in allen Städten und Gemeinden im Ruhrgebiet organisiert. Mit unseren Abgeordneten, unseren Bürgermeistern und Landräten sowie den vielen hundert Mitgliedern in den kommunalen Räten und in der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr, dem Ruhrparlament, vertreten wir schlagkräftig die Ruhrgebietsinteressen auf allen politischen Ebenen.

Auf unserer Homepage können Sie sich über unsere Positionen und Aktivitäten sowie über unsere Abgeordneten im Europäischen Parlament, im Deutschen Bundestag sowie im Landtag Nordrhein-Westfalen informieren. Ebenfalls finden Sie Informationen zu unserer Arbeit im Ruhrparlament. 

Sie haben Fragen oder Anregungen oder möchten sich in der CDU engagieren? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns einfach eine Mail!

Ihr


Oliver Wittke MdB
Bezirksvorsitzender




 
Förderprogramm Altlasten
Die Sanierung des Geländes der ehemaligen Zeche Lothringen in Bochum-Gerthe ist seit einigen Jahren Thema. Auf der Schachtanalge Lothringen 5 befand sich eine Grubenholz-Imprägnieranlage. In der Folge sind erhebliche Maßnahmen zur Sanierung von Altlasten notwendig, mit denen 2011 begonnen wurde.
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Neue Qualität und neues Level in der regionalen Kooperation in der Metropole Ruhr
"Der Haushaltsplan 2017 des RVR dient der Absicherung wichtiger Projekte und Entscheidungen im kommenden Jahr. 4 Millionen € werden für die Umsetzung der beschlossenen Standortwerbekampagne bereitgestellt. Wir sind alle gespannt, wie Slogan und Entwürfe aussehen, die im kommenden Jahr erwartet werden", so Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im RVR. Das Haushaltsvolumen des RVR wächst im kommenden Jahr auf 90,6 Mio. €, wovon 86,6 Mio. € durch erwartete Erträge des kommenden Jahres gedeckt sind, insbesondere durch die Umlage der Mitgliedskommunen.
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CDU-Politiker besuchen Fraunhofer Institut UMSICHT
Die Metropole Ruhr weist mit 20 Universitäten und Fachhochschulen die größte Hochschuldichte Europas auf. Ein Erfolg, studieren doch mittlerweile rund zehn Prozent aller Studierenden in Deutschland im Ruhrgebiet. Ein Pfund, mit dem die Region allerdings nur unzureichend wuchert. Denn nach wie vor verlassen viele Absolventen nach dem Studium das Ruhrgebiet. Auch aus diesem Grund hat die CDU Ruhr auf dem Bezirksparteitag im September 2016 einen Masterplan für Bildung um Forschung gefordert, um die Verzahnung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken und die Arbeitsmarktperspektiven für Akademiker zu verbessern. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten bereits heute schon die außeruniversitären Institute der Spitzenforschung. Bei einem Besuch des Fraunhofer Instituts UMSICHT in Oberhausen tauschten sich Vertreter der CDU Ruhr mit dem Institutsleiter Professor Dr.-Ing. Eckhard Weidner über anwendungsorientierte Forschung im Ruhrgebiet aus. 

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Keine baureifen Projekte mehr im Ruhrgebiet
"Für den Bau von neuen Landesstraßen sind nur noch 32 Mio. € jährlich vorgesehen. Das ist schon viel zu wenig, seit zu Anfang der Legislaturperiode die Gelder für den Straßenbau von der rot-grünen Landesregierung zusammengestrichen wurden. Im kommenden Jahr wird davon in die Metropole Ruhr zudem kein einziger Euro mehr fließen, denn für keine einzige Maßnahme im Gebiet des Regionalverbands Ruhr (RVR) liegt mehr vollziehbares Baurecht vor", berichtet Heinz-Peter Kamps verärgert aus der Sitzung des Strukturausschusses des RVR am Dienstag dieser Woche.
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Bus 320 Witten – Ruhr-Uni nicht ausdünnen
„Für den Erhalt einer mindestens halbstündigen Busverbindung vom Wittener Hauptbahnhof zur Ruhr-Universität setzt sich der RVR ein“, berichtet Ratsmitglied Wolfgang Horneck von Beratungen des RVR-Planungsausschusses aus der vergangenen Woche. „Der Wegfall der Linie 375 und ein geändertes Linienkonzept drohen sich nachteilig für die Bürger – gerade aus dem südlichen Kreisgebiet – auszuwirken“. Die Linie 320 gilt als das Rückgrat für studentische und berufliche Pendler bis Hagen und sogar dem Märkischen Kreis.
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